Bist du verliebt? Dann erklärt SugarDaters, was in deinem Gehirn passiert

Wahrscheinlich hat sich auch Albert Einstein einst gefragt, wie in aller Welt man Liebe auf den ersten Blick in der Physik oder Chemie erklären kann. Und man muss sagen, die Wissenschaft wird das Mysterium der Liebe nie ganz aufklären können. Weder Differentialgleichungen, tomographische Messungen noch zynische, darwinistische Betrachtungen werden da weiterhelfen können.

Wir sollten uns aber auch darüber im Klaren sein, dass mehr über etwas herausfinden nicht gleich die Vernichtung des Gleichen bedeutet – heißt: Nur weil wir die Liebe etwas demystifizieren, macht es sie nicht weniger wichtig! Was auch immer Wissenschaftler über die Funktionen des Gehirns herausfinden, um uns näher zu bringen, wie das Verlieben auf biologischer Basis verläuft – die Liebe wird weiterhin eine der wichtigsten und mächtigsten Kräfte des Lebens sein. Zumindest auf unserem Planeten.

Sugardaters® klärt die wichtigsten wissenschaftlichen Fakten zur Liebe und Liebe auf den ersten Blick. Allerdings übernehmen wir keine Gewähr dafür, dass dieser Blogeintrag nicht etwas zynisch werden könnte.

 

Liebe macht so abhängig wie Drogen.

Wenn du anfängst dich obsessiven Fantasien zu deiner neuen Liebschaft hinzugeben, füllen sich neuronale Schaltkreise, die für das Empfinden von Belohnung zuständig sind, mit Dopamin. Dieses Empfinden macht süchtig und entscheidet sich so gut wie gar nicht von der Wirkung von Drogen. „Wenigstens führt verliebt sein nicht zu selbstzerstörerischem Verhalten und macht dich nicht verrückt“. (Ups!) Ein verliebtes Gehirn weist erhöhte Stresshormone auf und führt zu einem erhöhten Pulsschlag und Blutdruck. Ähnliche Symptome können bei Personen beobachtet werden, die Aufputschmittel genommen haben, wie Metamphetamine.

 

Liebe ruft zwanghafte Tendenzen/Neigungen hervor.

Ein verliebtes Gehirn leidet unter einem niedrigen Level an Serotonin. Man verliert den Sinn für Kontrolle und es zeigen sich mehrere Zeichen für Stress, Ungewissheit und Unsicherheit. Verliebte sehnen sich nach Sicherheit und Stabilität. Die Liebe ist wie ein unvorhersehbarer Roman. Es heißt nicht umsonst: verrückt sein vor Liebe.

 

Liebe führt zu leichtsinniger Impulsivität.

Wenn du verliebt bist, verlangsamen sich die Mechanismen im Gehirn, die für Rationalität und Kontrolle über Impulsivität zuständig sind. Deswegen fühlst du oft den Drang zu riskanten Handlungen, die du später vielleicht bereust. Aber wen kümmert es, schließlich bist du verliebt, nicht war? 😉

 

Monogamie oder Polygamie?

Wissenschaftler haben bei Experimenten mit Mäusen herausgefunden, dass es tatsächlich genetisch veranlagt sein kann, ob jemand monogame oder polygame Beziehungen bevorzugt.

 

Liebe und Blickkontakt

Blickkontakt ist der erfolgreichste Weg, um dem Partner deine Liebe und dein sexuelles Verlangen zu zeigen. Das scheint erstmal ziemlich offensichtlich und nach einem Klischee, es lassen sich jedoch wirklich neurologische Beweise dafür finden.

 

Klischees nach Geschlecht, die sich wissenschaftlich belegen lassen:

  1. Männer verlieben sich mit ihren Augen.

Männliche Gehirne zeigen mehr Aktivität in der visuellen Hirnrinde als weibliche Gehirne.

  1. Frauen sind besser darin, sich Details zu merken.

Weibliche Gehirne sind sehr aktiv im Hippocampus. Dieser Bereich des Gehirns ist zuständig für Erinnerungen           und die Organisation von einer Vielzahl anderer Informationen.

 

Also, was ist Liebe?

Die Macht der Liebe ist so tief in uns Menschen verankert, dass niemand den Sturm der Emotionen kontrollieren kann, der manchmal in Panik verfallen kann und sehr abhängig macht. Unzählige Philosophen, Dichter und Autoren haben in der Vergangenheit schon versucht, zu beschreiben, was Liebe ist und wo sie herkommt. Doch noch niemand hat eine Antwort gefunden. Doch du kannst die Erkenntnisse aus diesem Blogeintrag nutzen und deinem Partner beim nächsten Date doch einfach einen Scan von deinem Gehirn schenken, um deine Liebe zu beweisen.